Dundalk gewinnt President’s Cup 2019

1:2

Nach Ende der Winterpause rollt der Ball in Irland wieder. Wie üblich stand zum Auftakt der President’s Cup auf dem Programm, und wie in den letzten Jahren waren auch dieses Jahr wieder Cork City und Dundalk die Protagonisten. Nachdem das Spiel im vergangenen Jahr in Dundalk stattfand, war diesmal wieder Cork dran, und so fanden sich heute 2777 Zuschauer im Turner’s Cross ein.

Dreimal in Folge hatte Cork City gegen Dundalk den President’s Cup gewonnen, dieses Jahr lief es aber etwas anders. Dundalk startete mit exakt der gleichen Elf wie beim Pokalfinale im vergangenen November, während Cork City drei Neuzugänge auf dem Platz hatte: Den von Bohemians gekommenen Dan Casey, den von UCD gekommenen Daire O’Connor und den von Brighton & Hove Albion ausgeliehenen James Tilley. Das besser eingespielte Team aus Dundalk übernahm in der ersten Hälfte die Kontrolle und ging durch Tore von Dane Massey in der 36. und Patrick Hoban in der 45. Minute mit 2:0 in die Pause.

Nach der Halbzeit kam Cork City besser aus der Kabine, allerdings zunächst ohne zwingende Torchancen zu kreieren. In der 62. Minute wechselte Cork City Kevin O’Connor ein, dessen leihweise Rückkehr von Preston North End erst gestern bestätigt wurde. O’Connor war gerade drei Minuten auf dem Platz, da bot sich ihm mit einem Freistoß aus zentraler Position eine Gelegenheit, die er sich nicht entgehen ließ: Er zirkelte den Freistoß um die Mauer ins von ihm aus gesehen linke obere Eck und verkürzte damit auf 1:2. Weitere Versuche von Cork City, noch zum Ausgleich zu kommen, blieben aber erfolglos, und so ging der President’s Cup diesmal an Dundalk, für die es nach 2015 das zweite Mal ist, dass sie diese Trophäe gewinnen.

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