Nations League 2022 ausgelost

Im Frühjahr nächsten Jahres geht es für die irische Nationalmannschaft (und für alle anderen europäischen Nationalmannschaften) in den nächsten Wettbewerb: Die Nations League 2022 steht an. Heute wurden die Gruppen dafür ausgelost. Wie schon bei den beiden vorigen Ausgaben des Wettbewerbs gibt es Ligen A bis D und jeweils innerhalb der Ligen Gruppen mit drei oder vier Teams, und ebenfalls wie schon in den vorigen Ausgaben ist Irland in Liga B. Die Gegner sind aber diesmal andere: Armenien, Schottland und die Ukraine wurden als Gruppengegner gezogen. Von den Dreien hat Irland in der Vergangenheit gegen Schottland am häufigsten gespielt (wenig überraschend), dabei ist die Bilanz mit 4 Siegen, 3 Unentschieden und 4 Niederlagen ausgeglichen. Zuletzt trafen Irland und Schottland in der Qualifikation zur EM 2016 aufeinander, da gab es ein Unentschieden und einen Sieg für Schottland. Gegen die Armenier hat Irland bislang nur in der Qualifikation zur EM 2012 gespielt. Damals wurden beide Partien gewonnen. Gegen die Ukraine hat Irland dagegen noch nie gespielt, das wird also eine Premiere.

Ukraine
Schottland
Irland
Armenien
Nations League Gruppe B1

Irland schließt WM-Qualifikation auf Gruppenplatz 3 ab

0:3

Am letzten Spieltag der WM-Qualifikation war das erklärte Ziel für Irland, noch auf dem dritten Gruppenplatz zu landen. Dafür musste ein Sieg in Luxemburg her, was dann gleichzeitig die Revanche für die Niederlage im Hinspiel wäre.

In der ersten Halbzeit hatte Irland die besseren Chancen, aber ohne diese Chancen in Tore umzumünzen. Ganz ungefährlich war Luxemburg aber auch nicht, so dass die irische Abwehr und Torwart Gavin Bazunu auch in der einen oder anderen Situation gefordert waren. Zur Halbzeitpause stand es 0:0.

Nach der Pause waren es zunächst die Gastgeber, die besser aus der Kabine kamen. In der 54. Minute dachten die Luxemburger, sie hätten den Führungstreffer erzielt, der wurde aber wegen eines Fouls in der Entstehung aberkannt. In der 62. Minute wurde auf irischer Seite Jason Knight eingewechselt, der neuen Schwung in den irischen Angriff brachte und dann auch direkt oder indirekt an den irischen Toren beteiligt war. In der 67. Minute wurde er an der linken Strafraumgrenze zu Fall gebracht. Den daraus resultierenden Freistoß konnte Shane Duffy am langen Pfosten zur Führung für Irland einköpfen. Danach übernahmen die Iren die Kontrolle über die Partie. In der 75. Minute wurde das zweite Tor nachgelegt: Jeff Hendrick spielte steil auf Knight, der legte per Hacke auf Chiedozie Ogbene ab, Ogbene traf. Kurz vor Schluss fiel dann noch das dritte Tor: James McClean flankte von links auf Knight, der legte für den frei vor dem Tor stehenden Callum Robinson quer, Robinson brauchte nur noch einzuschieben. Mit diesem Sieg war also der dritte Platz in der Gruppe gesichert.

Gruppenerster wurde Serbien, das in letzter Minute den Siegtreffer zum 2:1 in Portugal erzielte. Serbien fährt damit zur WM, Portugal muss in die Playoffs.

PlatzLandSpieleT+T-TDPunkte
1. Serbien8189920
2. Portugal81761117
3. Irland811839
4. Luxemburg8818-109
5. Aserbaidschan8518-131
WM-Qualifikationsgruppe A

Irland und Portugal trennen sich torlos

0:0

Gestern Abend war mal wieder WM-Qualifikation angesagt (auch wenn Irland schon sicher nicht bei der WM dabei ist). Portugal war in Dublin zu Gast. Die Portugiesen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Serbien an der Spitze der Qualifikationsgruppe, ein Sieg in Dublin hätte sie der WM ein deutliches Stück näher gebracht. Doch da hatten die Iren etwas dagegen.

Die ersten 20 Minuten der Partie waren die Portugiesen am Drücker, aber trotz hoher Ballbesitzanteile konnten sie die Chancen, die sie hatten, nicht nutzen. Irland kam dann besser in die Partie, und die portugiesische Abwehr sah nicht immer ganz sattelfest aus. Doch auch auf der Seite sprang nichts Zählbares heraus.

Auch die zweite Halbzeit brachte keine Tore, zumindest keine, die zählten. Cristiano Ronaldo kam Mitte der zweiten Hälfte einem Tor für die Portugiesen am nächsten, sein Kopfball ging nur Zentimeter vorbei. Zehn Minuten vor Schluss musste der Portugiese Pepe mit Gelb-Rot vom Platz, und im Anschluss drückten die Iren auf den Siegtreffer. In der Nachspielzeit war der Ball dann auch mal im Tor, die Situation war aber schon vorher abgepfiffen, weil der Schiedsrichter ein Foul am Torwart gesehen hatte. So blieb es beim torlosen Unentschieden, mit dem die Iren wohl zufriedener sind als die Portugiesen.

Im anderen Gruppenspiel gewann Luxemburg in Aserbaidschan mit 3:1, die Tabelle der Gruppe sieht damit wie folgt aus:

PlatzLandSpieleT+T-TDPunkte
1. Portugal71641217
2. Serbien7168817
3. Luxemburg7815-79
4. Irland78806
5. Aserbaidschan8518-131
WM-Qualifikationsgruppe A

Deutlicher Sieg im Freundschaftsspiel gegen Katar

4:0

Irland hat heute Abend mit einem klaren Sieg gegen Katar überzeugt und zur Abwechslung mal ein richtig gutes Länderspielfenster absolviert. Dabei hat der Doppeltorschütze vom letzten Länderspiel, Callum Robinson, diesmal sogar dreifach getroffen.

Irland begann die Partie vom Start weg offensiv, und bereits nach 4 Minuten hatte Robinson mit einem etwas abgefälschten Schuss von der Strafraumgrenze die Führung erzielt. Knapp zehn Minuten später wurde dann Jamie McGrath im Strafraum von den Beinen geholt. Den fälligen Elfmeter verwandelte erneut Robinson, cool und sicher zum 2:0. Katar kam nie richtig ins Spiel, die Chancen hatte weiterhin Irland. Fünf Minuten vor der Pause setzte Chiedozie Ogbene einen Kopfball an die Latte, es wäre sonst das 3:0 gewesen. So waren es „nur“ zwei Tore zur Pause. Nach der Pause dauerte es dann noch bis zur 53. Minute, bis das nächste Tor fiel: Jeff Hendrick spielte einen Steilpass auf Callum Robinson, der schob den Ball an Verteidiger und Torhüter vorbei zum 3:0 ein – sein drittes Tor an diesem Abend und das fünfte in zwei Spielen. Sechs Minuten später legte Shane Duffy per Kopf nach einer Ecke noch das 4:0 für Irland nach, dabei blieb es dann auch. Katar war die ganze Partie über schwach, das Ergebnis völlig verdient.

In der WM-Qualifikationsgruppe wurden derweil die Top 2 ihren Favoritenstellungen gerecht: Portugal schlug Luxemburg mit 5:0, Serbien schlug Aserbaidschan mit 3:1.

PlatzLandSpieleT+T-TDPunkte
1. Serbien7168817
2. Portugal61641216
3. Luxemburg6514-96
4. Irland68805
5. Aserbaidschan7415-111
WM-Qualifikationsgruppe A

Doppelpack von Callum Robinson bei irischem Sieg in Aserbaidschan

0:3

Irland hat endlich den ersten Sieg in der WM-Qualifikationsgruppe geschafft, auch wenn es mit der Qualifikation schon nicht mehr klappen kann. Am heutigen Abend gewann die irische Nationalmannschaft in Aserbaidschan zumindest vom Ergebnis her deutlich mit 3:0. Bereits in der 7. Minute ging Irland nach einem positiven Start in die Partie durch ein Tor von Callum Robinson mit 1:0 in Führung. In der Folge zogen die Iren sich etwas mehr zurück, überließen dem Gegner oft den Ball, standen aber defensiv recht gut und konterten. In der 39. Minute war es dann erneut Robinson, der sein zweites Tor des Abends machte. Mit 2:0 ging es dann in die Pause. In der zweiten Halbzeit hatten die Aserbaidschaner weiter mehr Ballbesitz, aber Chancen gab es auf beiden Seiten. Kurz vor Schluss gelang dann dem eingewechselten Chiedozie Ogbene per Kopf nach einer Ecke das 3:0, und die Partie war endgültig entschieden.

Im anderen Spiel der Gruppe gewann Serbien in Luxemburg mit 1:0, so dass die Tabelle der Gruppe jetzt folgendermaßen aussieht:

PlatzLandSpieleT+T-TDPunkte
1. Serbien6137614
2. Portugal5114713
3. Luxemburg559-46
4. Irland68805
5. Aserbaidschan6312-91
WM-Qualifikationsgruppe A

Ein U21-Länderspiel und seine Folgen

Dass Länderspielabstellungen hin und wieder zu Spielabsagen in der League of Ireland führen, ist grundsätzlich nicht neu, sondern kommt ab und zu vor. Die Situation am kommenden Wochenende ist aber durchaus ungewöhnlich, da es diesmal nicht nur ein oder zwei Spiele betrifft. Was ist da los?

Im aktuellen Länderspielfenster spielt die irische U21 zwei Länderspiele: Eines am Freitag in Dublin gegen Luxemburg, das andere am kommenden Dienstag in Montenegro. Und das zweite dieser Spiele ist das Problem. Montenegro steht nämlich auf der britischen Liste der Corona-Risikoländer, was bedeutet, dass Spieler britischer Vereine bei Rückkehr aus Montenegro voraussichtlich in Quarantäne müssten. In dem Fall können die britischen Vereine die Abstellung der Spieler für das Spiel verweigern. Wenn also die bei britischen Vereinen unter Vertrag stehenden Spieler nicht mit der U21 nach Montenegro fahren dürfen, muss man auf Spieler zurückgreifen, die eben nicht bei britischen Vereinen unter Vertrag stehen – und das sind dann eben Spieler, die in der League of Ireland spielen. Entsprechend wurde für die U21 für dieses Länderspielfenster ein größerer Kader einberufen, so dass man mit einem ausschließlich aus League of Ireland-Spielern bestehenden Kader nach Montenegro reisen kann, falls für die bei britischen Vereinen unter Vertrag stehenden Spieler nicht noch eine Lösung gefunden wird.

Als Folge davon sind ungewöhnlich viele Vereine von den Abstellungen betroffen, so dass fürs Wochenende vier Partien der Premier Division und zwei Partien der First Division abgesagt wurden.

Irland fährt nicht zur WM

1:1

Eigentlich war es schon nach dem letzten Spiel in der WM-Qualifikation ziemlich klar, dass Irland nicht zur WM fahren würde, rechnerisch war es aber noch möglich, wenn Irland alle verbleibenden Spiele gewinnt und Serbien oder Portugal praktisch nichts mehr reißen. Die Portugiesen hatte aber schon am frühen Abend mit einem 3:0 in Aserbaidschan klar gemacht, dass sie weiter voll dabei sind. Ein irischer Sieg gegen Serbien hätte die Tür für die Iren aber weiter einen Spalt offen gelassen. Doch es wurde ein Unentschieden.

Im Gegensatz zum Spiel gegen Aserbaidschan am Samstag war Irland heute nicht in der Favoritenrolle – und das liegt der irischen Mannschaft mehr, als wenn sie das Spiel machen soll. Es waren also die Serben, die von Beginn an versuchten, Druck aufzubauen, wenn auch mit mäßiger Durchschlagskraft. Doch in der 20. Minute waren Irlands ansonsten recht solide Defensivbemühungen ausgehebelt, als Milinkovic-Savic einen serbischen Eckball am kurzen Pfosten ins Tor verlängerte. Dieser Treffer zum 1:0 für Serbien blieb das einzige Tor in der ersten Hälfte, in der sowohl die Serben als auch die Iren weitere Chancen hatten.

Die zweite Hälfte begann mit einer Offensive der Serben, bei der Irland zeitweise stark unter Druck geriet und eigentlich nur durch eine starke Leistung von Torhüter Gavin Bazunu keine weiteren Gegentreffer kassierte. Zum Ende der Partie hin brachten Einwechslungen dann nochmal einen Offensivschwung für Irland. Der Ausgleichstreffer in der 86. Minute war allerdings glücklich: Bei dem Versuch, im Fünfmeterraum zu klären, schoss ein Serbe seinen Teamkollegen an, von dem der Ball dann ins Tor prallte. Aber am Ende ist es den Iren sicher egal, ob der Treffer durch ein Slapstick-Eigentor entstanden ist. So trennten sich Irland und Serbien 1:1. Irland hat damit den zweiten Punkt auf dem Konto, Serbien rutscht von Platz 1 auf Platz 2 der Gruppe ab und muss Portugal erst mal vorbeiziehen lassen.

PlatzLandSpieleT+T-TDPunkte
1. Portugal5114713
2. Serbien5127511
3. Luxemburg458-36
4. Irland558-32
5. Aserbaidschan539-61
WM-Qualifikationsgruppe A

Enttäuschendes Unentschieden für Irland gegen Aserbaidschan

1:1

Nach der knappen Niederlage in Portugal unter der Woche hatten viele irische Fans gehofft, dass es mit der Nationalmannschaft jetzt wieder aufwärts geht. Dafür müsste man aber heute gegen Aserbaidschan gewinnen, um endlich mal etwas positiven Schwung mitzunehmen und erste Punkte in der WM-Qualifikationsgruppe einzufahren. Es wurde leider nur ein Punkt.

Irland startete gegen Aserbaidschan zuerst offensiv und dominierte die ersten 15 Minuten. Doch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit kam Aserbaidschan besser ins Spiel und erarbeitete sich Torchancen. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte fiel dann der Führungstreffer für Aserbaidschan, als der ballführende Spieler nicht entschlossen genug angegriffen wurde und von außerhalb des Strafraums mit einem platzierten Distanzschuss verwandelte. In der zweiten Hälfte stand Aserbaidschan dann meist tief, und Irland versuchte, Druck aufzubauen. Doch allzu oft liefen sich die Iren fest, waren zu zögerlich oder ungenau im Abschluss, oder Flanken fanden keinen Abnehmer. Erst in der 87. Minute traf Shane Duffy mit einem wuchtigen Kopfball nach einer Flanke von Josh Cullen zum Ausgleich für Irland. 5 Minuten Nachspielzeit reichten dann nicht, um noch mal nachzulegen, und so blieb es beim 1:1. Damit haben sowohl Irland als auch Aserbaidschan den ersten Punkt in der Gruppe eingefahren, für beide aber realistisch betrachtet zu wenig. Die Führung in der Gruppe hat jetzt Serbien mit einem 4:1-Sieg über Luxemburg übernommen.

PlatzLandSpieleT+T-TDPunkte
1. Serbien4116510
2. Portugal484410
3. Luxemburg458-36
4. Irland447-31
5. Aserbaidschan436-31
WM-Qualifikationsgruppe A

CR7 verhindert irischen Auswärtssieg in Portugal

2:1

Es hätten gestern Abend drei so wichtige Punkte für Irland in der WM-Qualifikation sein können, doch Portugal hat noch einen Cristiano Ronaldo… und Irland ging am Ende leer aus.

Das Spiel war noch keine Viertelstunde alt, und schon sah es so aus, als ob die Portugiesen früh einen ersten Wirkungstreffer setzen: Der Schiedsrichter hatte nach einem Foul von Jeff Hendrick an Bruno Fernandez auf Elfmeter entschieden. Die Entscheidung wurde durch den VAR noch mal überprüft, blieb aber bestehen, und natürlich trat Cristiano Ronaldo an. Doch Irlands Torhüter Gavin Bazunu ahnte die Ecke und hielt! Es blieb also beim 0:0 – bis Irland kurz vor der Halbzeitpause eine Ecke hatte. Die Ecke kam Richtung des kurzen Pfostens, John Egan stieg am höchsten und brachte den Ball per Kopf im portugiesischen Tor unter. Führung für Irland!

Nach der Pause versuchte Portugal natürlich, das Spiel zu drehen, fand aber lange Zeit nicht so richtig die Mittel, gegen die gut verteidigenden Iren durchzukommen. Und bei gelegentlichen Kontern kamen die Iren auch ab und zu zu Chancen. Doch es blieb bis zur 89. Minute bei der knappen Führung für Irland. Und dann kam Ronaldo, sprang bei einer hereinkommenden Flanke am höchsten und traf zum Ausgleich. Schade, aber ein 1:1 in Portugal ist auch noch besser als nichts. Nur noch die Nachspielzeit überstehen… und die war eigentlich schon rum, als noch einmal eine Flanke rein kam und noch einmal Ronaldo am höchsten sprang. 2:1 für Portugal mit der letzten Aktion des Spiels. Sehr bitter für Irland, das es eigentlich verdient gehabt hätte, aus dem Spiel was mitzunehmen. So stehen in der Qualifikationsgruppe jedoch weiterhin 0 Punkte zu Buche und ein vorletzter Platz vor den ebenfalls punktlosen Aserbaidschanern, die in Luxemburg mit 1:2 verloren.

PlatzLandSpieleT+T-TDPunkte
1. Portugal484410
2. Serbien37527
3. Luxemburg34406
4. Irland336-30
5. Aserbaidschan325-30
WM-Qualifikationsgruppe A

Solide Leistung bei torlosem Unentschieden in Ungarn

0:0

Nach dem Sieg in Andorra letzte Woche war die irische Nationalmannschaft heute in Ungarn gefordert. Ungarn als EM-Teilnehmer war natürlich ein stärkerer Gegner als Andorra, und es war ersichtlich, dass die Ungarn gerne mit einem Sieg im letzten Vorbereitungsspiel in die EM gehen wollten. Doch das war gegen Irland nicht so einfach.

In der ersten Hälfte der Partie waren echte Torchancen sehr dünn gesät. Irland hatte eine gute Chance in der fünften Minute, als John Egan nach einem Freistoß den Ball an die Latte köpfte. Ungarn brauchte bis zur 40. Minute, um eine echte Torchance zu bekommen, aber der Kopfball von Adam Szalai wurde von Gavin Bazunu im irischen Tor pariert.

In der zweiten Hälfte stand Caoimhin Kelleher für Bazunu im Tor, es war Kellehers Länderspieldebüt – und es war ein gutes. Mehrere Paraden im Laufe der zweiten Halbzeit sicherten Irland die Null in der Defensive. Auch in der Offensive gab es etwas mehr Chancen als in der ersten Hälfte, unter Anderem ein parierter Schuss von Adam Idah und ein Außennetztreffer vom zweiten Debütanten des Abends, Chiedozie Ogbene. Schlussendlich war das Unentschieden wohl dem Spielverlauf angemessen. Die irische Nationalmannschaft spielt nun erst im September wieder in der WM-Qualifikation, während Ungarn bei der EM gegen Frankreich, Portugal und Deutschland antreten darf.